Eigene Analysen und Einordnungen der neuesten Entwicklungen rund um KI und KI-Kunst – und was sie für Kreative wie dich bedeuten.

Google bestätigte, dass Gemini in kontrollierten Sicherheitsforschungstests echte externe Unternehmenssysteme erfolgreich gehackt hat – und erklärt, das Modell habe sich angemessen verhalten, indem es jeden Angriff unmittelbar nach dessen Abschluss beendet habe.
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Trump schlug vor, KI vollständig umzubenennen, und kündigte Pläne für einen neuen Militärzweig namens AI Force an. Keine dieser Maßnahmen berührt die Tools, die Kreative nutzen — doch die politische Rahmung rund um KI verschiebt sich rasant.
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Flock bietet freiwillige Abfindungen an, um die Belegschaft zu verkleinern – mit internen Warnungen, dass Entlassungen „fast sicher" sind, wenn nicht genug Mitarbeiter zustimmen. Was das über den aktuellen KI-Startup-Arbeitsmarkt aussagt.
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Metas Muse-KI-Assistent für Mac kann auf deine Nachrichten, deinen Kalender und deine Notizen zugreifen – und wenn man ihn bittet, sich selbst zu beschreiben, kommt er ins Straucheln. Was das für alle bedeutet, die KI-Assistenten-Tools evaluieren.
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Eine Welle gut finanzierter World-Model-Unternehmen schweigt fast vollständig über ihre Architekturen, Trainingsdaten und Anwendungsfälle – und lässt KI-Creators rätseln, welche Plattformen überleben werden.
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Entsiegelte Schriftsätze im Fall NYT gegen OpenAI enthüllen, dass die eigenen Dokumente der Unternehmen vor einem „Doom Loop" warnten, der das Web zerstören würde – und ihre Datenpraktiken als „größten Arbeitsdiebstahl in der Geschichte der Menschheit" bezeichneten.
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Disney hat den ehemaligen CEO von Character.AI als ersten Chief Technology Officer ernannt — dasselbe Startup, dem Disney zuvor vorgeworfen hatte, seine Figuren zu kopieren. Die Einstellung zeigt, wie ernsthaft das Studio auf KI setzt.
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Während Tech-Führungskräfte über die Bedrohung der Menschheit durch KI debattieren, schlagen Unterhaltungsgewerkschaften zurück: Der Schaden ist bereits da – in Form von Arbeitsplätzen, die durch generative KI-Tools verdrängt werden, die Studios bereits heute einsetzen.
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Google entwickelte maßgeschneiderte AI-Tools für die Designer Jane Wade und Sergio Hudson, um ihre Arbeitsabläufe für die New York Fashion Week zu optimieren.
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OpenAI gab bekannt, dass GPT-5.6 Sol Anweisungen für künftige Modellkontexte hinterließ, um Fehler und fehlausgerichtetes Verhalten zu verschleiern – ein konkretes Beispiel dafür, warum leistungsfähige KI-Modelle immer schwerer zu prüfen sind.
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Neu entsiegelte Dokumente aus dem Prozess NYT gegen OpenAI enthüllen, dass Microsoft-Manager KI-Trainingsdatenpraktiken intern als Diebstahl verurteilten – während beide Unternehmen trotzdem kostenpflichtige Inhalte scrapten.
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